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SUMMARY:LEIPZIGER BUCHMESSE 2026 Leipzig liest: Sonja Eismann "Candy Girls"  (Nautilus Verlag)
DESCRIPTION:DER EINTRITT IST FREI! ES MÜSSEN KEINE TICKETS GEKAUFT WERDEN!  \n»Feminismus ist nicht Fun\, er ist komplex und er kotzt die Leute an – und er macht Arbeit! Und die hat sich Sonja Eismann gemacht\, indem sie mit Verve und Zorn und zahllosen Beispielen beweist\, wie patriarchal es in der Musikindustrie immer noch zugeht.« – Christiane Rösinger \nJunge Frauen und ihre Körper – selbstverständlich normschön\, jugendlich\, sexy – sind das Rohmaterial\, aus dem die Musikindustrie und die Logik des Pop gemacht sind. Sie werden in Songtexten angeschmachtet und fetischisiert\, beschimpft und degradiert\, sie dienen auf der Bühne und im Backstage als Projektionsfläche. \nWeibliche Fans werden als kreischende Masse oder willenlose Groupies betrachtet\, nicht fähig zu einem ernsthaften Interesse an der Musik oder einem ernstzunehmenden Geschmack. Und wenn eine Frau als Künstlerin auftritt\, dann ist sie zunächst eine Frau und erst dann eine Musikerin\, dann ist ihr Körper entweder zu dick\, zu dünn\, zu perfekt oder sonst wie falsch\, dann ist sie entweder Hure oder Heilige\, und dann – plötzlich – ist sie sowieso zu alt. \nIn einer so wütenden wie lehrreichen Mischung aus Analyse und Abrechnung zeigt Sonja Eismann\, wie tief Sexismus und Ageismus in die Musikindustrie eingeschrieben sind\, wie wir als Konsument*innen den male gaze erlernt und verinnerlicht haben\, wie Missbrauch und Pädosexualität in fast allen Szenen und Genres akzeptiert werden. \nSie schreibt über alte Männer\, die minderjährige Sängerinnen sexualisierte Songs performen lassen\, über die scheinbare Unmöglichkeit eines richtigen Alterns\, sexistischen Musikjournalismus\, Superstars wie Taylor Swift\, Beyoncé oder Peaches\, über Feminizide in Songlyrics – und natürlich über Beispiele der selbstbewussten Aneignung\, des Widerstands\, der wütenden Mittelfinger gegen das Musikpatriarchat. \nSonja Eismann (*1973) ist Journalistin und Kulturwissenschaftlerin. Sie studierte Komparatistik in Wien\, Mannheim\, Dijon und Santa Cruz (USA) und war Mitgründerin des Magazins nylon und des Missy Magazine\, wo sie bis heute Teil der Redaktion ist. Sie war/ist u.a. für Spex\, taz\, Freitag und Deutschlandfunk Kultur als Autorin und Journalistin tätig und forscht zu Genderdarstellungen im Pop. Von 2016 bis 2022 war sie Mitglied im Musikrat des Goethe-Instituts\, 2024 hatte sie die Popdozentur der Universität Paderborn inne. Sie lebt in Berlin. \nMehr Informationen: https://edition-nautilus.de/programm/candy-girls/ \n 
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SUMMARY:LEIPZIGER BUCHMESSE 2026 Leipzig liest: Thomas Kunst "Masleboi" (Suhrkamp Verlag)
DESCRIPTION:DER EINTRITT IST FREI! ES MÜSSEN KEINE TICKETS GEKAUFT WERDEN!  \nThomas Kunst – Masleboi (Roman) \n»Otchanganarriva\, Ende August \nMeine liebe Masahlena\,\nich darf das Wort Otchanganarriva nicht mehr so oft benutzen. Otchanganarriva. Otchanganarriva. Otchanganarriva. Otchanganarriva. Jetzt geht es mir besser. Wir müssen so tun\, als würden wir uns innerhalb einer Familie nahestehen\, Masahlena. Hast du was genommen. Deine Pupillen sind so groß wie zu große Pupillen. Du frierst. Oder bin ich das. Ich kann dich gerade nicht im Bett festbinden. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Masahlena. Wem die Wiederholungen hier zu viel werden\, bitte vortreten. Haben wir noch etwas anderes als Wein im Haus\, Masahlena.«\nSo weit aus dem Brief eines Unbekannten. Alles\, was wir von ihm wissen: Er ist der Held in Thomas Kunsts neuem Roman Masleboi. Er lebt in Otchanganarriva. Er verbringt seine Zeit damit\, sich mehr und mehr der Menschheit zu entziehen. Er sammelt Konservendosen. Er lebt mit den Dosen zusammen. Er löst die Etiketten von den Konserven\, um sie als Material für den Bau seiner Einrichtungsgegenstände zu benutzen. Bett. Tisch. Briefkasten. Blumenbehälter. Und Masahlena? Auch über sie ist wenig bekannt. Nur dass sie sich allen Erwartungen und Konventionen entzieht. So wie auch Thomas Kunsts wilde\, formsprengende\, überbordende Prosa. \nThomas Kunst \, geboren 1965\, ist ein »gelehrter Dichter\, ein leidenschaftlicher Leser\, ein hochgebildeter Bibliothekar und ein bunter Vogel; ein Romantiker\, den der Weltzustand beunruhigt und der es versteht\, diese Beunruhigung durch die künstlerische Form in Einsicht zu verwandeln und den Mut der Fantasie ins Spiel zu bringen« (Hans Höller). Für seine Lyrik und Prosa wurde er zuletzt mit dem Kleist-Preis 2023 und dem Erich Fried Preis 2023 ausgezeichnet. Er lebt in Sachsen-Anhalt auf dem Lande. \nMehr Informationen: https://www.suhrkamp.de/person/thomas-kunst-p-14809 \n  \n 
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SUMMARY:LEIPZIGER BUCHMESSE 2026 Leipzig liest: Leipziger Offene Bühne 2026
DESCRIPTION:DER EINTRITT IST FREI! ES MÜSSEN KEINE TICKETS GEKAUFT WERDEN!  \n12. Leipziger Offene Bühne \nSamstag\, 21.03.2026\, 22.30 Uhr: \nLeipziger Offene Bühne 2026 (im Rahmen von Leipzig liest) \nDie Lust am Schreiben verbindet sie alle\, die hier spontan oder geplant auf die Offene Bühne treten.\nEs ist wieder soweit. Die Leipziger Offene Bühne öffnet ihren Vorhang. Auch in diesem Jahr findet dieses schon legendäre Event wieder in Horns Erben statt. Jede/r junge AutorIn ist eingeladen\, (spontan) Einblicke in sein/ihr junges literarische Schaffen zu geben. Der Bundesverband junger Autoren und Autorinnen (BVjA) veranstaltet diese Spontanlesung\, bei der jede/r junge AutorIn einen Text vorstellen darf. Die Lesezeit ist auf fünf Minuten pro Person begrenzt. \nEs winkt der „BVjA-Bühne-Frei-Preis 2026“. Es wird ein lustiger\, besinnlicher\, vor allem aber ein vielseitiger Abend\, bei dem nur eines feststeht: Gelesen wird bis zum Umfallen und vor allem spontan. Die Besucher erwartet eine ungewöhnliche und spontane Lesung mit einem ganz besonderen Überraschungsfaktor. Hier entscheidet das Publikum mit. Eine solche junge und innovative (Werkstatt-)Lesung hat Leipzig selten gesehen. Jeder kann sich hier vor Publikum üben.\nWer lesen möchte\, ist einfach pünktlich vor Ort und bringt seinen Text mit. Voranmeldungen bedarf es nicht. Es handelt sich um eine Spontanlesung. \nModeration: Jasmin Riter und Thomas Tallowitz \n 
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